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artearte Re: TRAUMMANN IM WESTEN?
ARDDIE ROLLSCHUH-OPIS
ARDNO DRAMA, LAMA!
artearte Re: JUNGE? MÄDCHEN? EGAL!
phoenixDIE BACKPACKER
14 Millionen Besucher kamen 2016 nach Mallorca. 2017 werden es noch mehr. MALLORCA AM LIMIT

Mallorca ist die Lieblingsinsel der Deutschen - mehr denn je. 14 Millionen Touristen allein 2016. Und in diesem Jahr werden es noch mehr. Die Wirtschaft boomt durch den Tourismus - trotzdem sind viele Mallorquiner in Sorge: zu viel Müll, Wasserknappheit und ein angespannter Wohnungsmarkt. Längst regt sich Widerstand. Joan Lacomba ist auf Mallorca geboren, er ist Künstler und liebt seine Heimat. Bisher inspirierte ihn die Insel zu farbenfrohen Landschaftsbildern – jetzt baut der 83-Jährige Kunstwerke aus Müll, den er an den Stränden der Insel sammelt. Andere Mallorquiner finden, dass Mallorca dankbar über den Touristenansturm sein sollte. „Wir brauchen die Touristen und können den Menschen ja nicht verbieten, bei uns Urlaub zu machen“, sagt Alex Fraile. Die 47-jährige ist Fremdenführerin und führt jeden Tag Touristengruppen durch die Altstadt von Palma de Mallorca. Ihr und vielen anderen Spaniern gehe es gut mit dem Massentourismus. Mallorca und der Massentourismus - eine gespaltene Inselbevölkerung ringt um ihre Zukunft.    Buch & Regie: Philipp Juranek, Lena Breuer Kamera: Jürgen Heck Schnitt: David Holfelder, Gunther Kreis Erstausstrahlung: 9. September 2017 um 19:40 Uhr

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Mittagessen in der KlausurURLAUB WIE IM HIMMEL

Deutschland im Sommer 2017. „Gott und die Welt" wirft einen ganz eigenen Blick auf das Thema „Auszeit” und begleitet drei Menschen, die sich auf ein besonderes Urlaubs-Experiment einlassen: Auszeit im Kloster. Die Hamburgerin Kressy ist zwar getauft, aber in die Kirche geht sie eigentlich selten. Trotzdem hat sie sich entschieden, für ein paar Tage ins Kloster zu gehen. Bei den Benediktinerinnen im Kloster Burg Dinklage in Niedersachen will die Erzieherin ein paar Tage der Stille erleben. Den Berliner Clemens Steinmann hat es ins bayrische Plankstetten verschlagen. Das "Kloster auf Zeit” hat für ihn ganz praktische Gründe. Sein Urlaub ist ein Studienurlaub. Hinter dicken Mauern will er sich auf sein Steuerberaterexamen vorbereiten. Um 5 Uhr morgens besucht er den ersten Gottesdienst, dann wird am Schreibtisch gebüffelt. Jeden Nachmittag packt er auf dem klösterlichen Bio-Bauernhof mit an. Vier Monate will der 31-Jährige im Kloster leben. Seine Hoffnung: Keine Ablenkung, Konzentration, Runterkommen und vielleicht die Nähe Gottes spüren. „Gott und die Welt" zeigt, wie sich Klöster als spirituelle Urlaubs-Alternative neu erfinden. Dabei ist das Ferien-Angebot nicht nur Ausdruck christlicher Nächstenliebe, sondern für manches Kloster auch wichtige Einnahmequelle. So stand das Gästehaus von Kloster Arenberg bei Koblenz kurz vor dem Aus. Doch mit ihrer Wellness-Idee haben die Schwestern das Haus gerettet. Heute dienen sie nicht nur Gott, sondern auch der Entspannung ihrer Gäste.   Buch & Regie: Anja Jeschonneck, Norbert Lübbers Kamera: Felix Korfmann, Andrea Rumpler Schnitt: Jakob Kastner, Conny Zaluskowski Erstausstrahlung: 20. August 2017 um 17:30 Uhr

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DeventerDie Studenten-Senioren-WG im Weltspiegel

Premiere im Weltspiegel in der ARD. Unsere Reportage „Meine 92-jährige Mitbewohnerin - Studenten im Altenheim“ kompakt in 7 Minuten. Im holländischen Deventer haben wir ein außergewöhnliches Altenheim besucht. Dort leben nicht nur 160 Senioren, sondern auch sechs Studenten. Sie zahlen keine Miete und verbringen dafür Zeit mit den älteren Mitbewohnern. Am 23. Juli ab 19:30 Uhr im Ersten. Mehr Informationen hier: http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/niederlande-meine-92-jaehrige-mitbewohnerin-100.html

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Hallo Welt!Wir sind online!

Unser digitales Zuhause sagt “Hello”.

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Sophia IMÄDCHEN ODER JUNGE?

Sophia ist acht Jahre alt. Geboren wurde sie als Junge. Doch mit gerade mal 4 Jahren beschließt sie, kein Junge mehr zu sein. Sie will nur noch Röcke und Kleider tragen, lässt sich die Haare lang wachsen und nennt sich wie die Prinzessin aus ihrer Lieblingsserie. Am Anfang denken ihre Eltern, das sei vielleicht nur eine Phase. Doch Sophia scheint genau zu wissen, wer sie ist. Sophia ist ein Transgender-Kind. Ihr biologisches Geschlecht lehnt sie ab. Sie fühlt sich nicht als Junge, sondern als Mädchen. Ärzte sprechen bei Kindern und Jugendlichen von einer Transidentität. Schließlich gehe es nicht um eine sexuelle Orientierung, sondern um die als richtig empfundene Geschlechtsidentität.  Die betroffenen Kinder und Jugendlichen stehen im Zentrum einer kontroversen Diskussion: Können sie wirklich schon eine dauerhafte Aussage über ihre Geschlechtsidentität treffen? Ist Transidentität bei Kindern und Jugendlichen eine Laune der Natur oder nur eine Phase? Für das WDR-Doku-Format “Menschen hautnah” begleiten wir zwei Transmädchen und zwei Transjungen auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Identität.   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Gordon Volk Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 27. Juli 2017 um 22:10 Uhr 

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Mit dem Rucksack durch ThailandZWISCHEN KARMA UND KOMA

Hunderttausende junge Menschen machen sich jedes Jahr auf die ganz große Reise. Sie alle wollen einmal mit dem Rucksack ein richtiges Abenteuer erleben. Früher reisten so nur wenige Individualisten, heute bevölkern die Backpacker den gesamten Globus. Ihre Spielwiese heißt Südostasien. Doch während es früher noch ein echtes Abenteuer war, abseits der ausgetretenen Touristenpfade Traumstrände und tropische Zufluchtsorte zu entdecken, ist dies heute kaum noch möglich. Denn statt einer Handvoll Backpacker sind heute die Massen da.Für das WDR-Format „Weltweit” begleiten wir zwei Studentinnen aus Münster bei ihrer Reise durch Thailand und Kambodscha. In Südostasien sind es fast immer dieselben Orte, die von den Rucksacktouristen auf- und heimgesucht werden: Khao San Road in Bangkok, Full-Moon-Party auf Kho Phangan, die Tempel von Angkor Wat und immer wieder die Suche nach dem vermeintlich authentischen Abenteuer. Dennoch hat das Abenteuer mit dem Rucksack nichts von seinem Mythos und seiner Faszination eingebüßt. Inzwischen lebt eine ganze Industrie von den jungen Backpackern. Sie bereisen Länder wie Kambodscha, die zu den ärmsten der Welt gehören - und gerade deshalb auf die Reisekasse der jungen Backpacker angewiesen sind. Der Film zeigt, welche Auswirkungen diese Art des Tourismus auf Einheimische und ihre Heimat hat.   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Johann Schmejkal Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 31. Juli 2017 um 22:10 Uhr

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KambodschaZWISCHEN KARMA UND KOMA

Jedes Jahr machen sich hunderttausende junge Menschen auf ihre meist erste, ganz große Reise: mit dem Rucksack, fernab jedes Pauschalurlaubs, auf eigenen Wegen. Früher reisten so nur wenige Individualisten, heute reisen die Backpacker über den gesamten Globus. Ob deutsche Abiturienten, feierwütige Briten oder israelische Armeeabsolventen: sie alle wollen ihre Freiheit genießen, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Beliebtestes Ziel dafür: Südostasien. Schönwetter-Garantie, preiswert - und weit, weit weg von zuhause. Doch während es früher noch ein echtes Abenteuer war, Thailand und Kambodscha abseits der ausgetretenen Touristenpfade zu entdecken, ist dies heute kaum noch möglich. Denn „individuelles Reisen“ ist längst Massentourismus; frühere Geheimtipps sind erschlossen und im Web bewertet. Was der Tourismus mit den Einheimischen macht, bleibt häufig unentdeckt. Sie räumen Nacht für Nacht den Müll von den Paradies-Stränden, damit am nächsten Abend die nächste Fullmoon-Party stattfinden kann. Wir begleiten zwei junge Deutsche auf ihrer ersten Backpack-Tour durch Thailand und Kambodscha - und ihren Erfahrungen zwischen Karma und Koma.   Buch & Regie: Ulrich Bentele Kamera: Johann Schmejkal Schnitt: David Holfelder Erstausstrahlung: 7. August 2017 um 22:10 Uhr

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Die etwas andere WGMEINE 92-JÄHRIGE MITBEWOHNERIN

Sechs Studenten leben Tür an Tür mit 160 Senioren. Das Ganze ist ein Experiment der Generationen im Altenheim Humanitas in Deventer, 70 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Jung und Alt sollen von diesem Projekt profitieren. Die Studenten erhalten kostenlosen Wohnraum. Als Gegenleistung müssen sich 30 Stunden im Monat mit den Senioren verbringen. Eine von ihnen ist Musical-Studentin Jolieke van der Wals. Die Reportage zeigt ihre persönliche Entwicklung und wie sie trotz anfänglicher Schwierigkeiten nach und nach Kontakte zu den Senioren aufbaut.     Buch & Regie: Anne Kathrin Thüringer  Kamera: Andrea Rumpler Schnitt: Jakob Kastner, David Holfelder Erstausstrahlung: 30. Mai 2017 um 19:45 Uhr

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Der Dackel ist zurück!DACKEL-HYPE

Eben noch als Rentner-Hund verschrien, ist der Dackel inzwischen zum Trendhund der Berliner Hipster-Szene geworden. Intelligent ist er, eigenständig - und vor allem handlich. Der perfekte Begleiter im Großstadtdschungel. Doch wird der Hipster dem Jagdhund gerecht? Auf eine Runde Gassi mit trendbewussten Frauchen und Herrchen - Berlin ist auf den Dackel gekommen!

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Neues OfficeEndlich ein neues Office!

Seit März ist ACP in Neukölln am Start. Wir freuen uns! 

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