Sendetermine

phoenixDIE BACKPACKER
arteVorsicht, der Mehlwurm kommt!
ARDBÄLLEBAD FÜR ALLE
arteMALLORCA AM LIMIT
ARDURLAUB WIE IM HIMMEL
Sophia IMÄDCHEN ODER JUNGE?

Sophia ist acht Jahre alt. Geboren wurde sie als Junge. Doch mit gerade mal 4 Jahren beschließt sie, kein Junge mehr zu sein. Sie will nur noch Röcke und Kleider tragen, lässt sich die Haare lang wachsen und nennt sich wie die Prinzessin aus ihrer Lieblingsserie. Am Anfang denken ihre Eltern, das sei vielleicht nur eine Phase. Doch Sophia scheint genau zu wissen, wer sie ist. Sophia ist ein Transgender-Kind. Ihr biologisches Geschlecht lehnt sie ab. Sie fühlt sich nicht als Junge, sondern als Mädchen. Ärzte sprechen bei Kindern und Jugendlichen von einer Transidentität. Schließlich gehe es nicht um eine sexuelle Orientierung, sondern um die als richtig empfundene Geschlechtsidentität.  Die betroffenen Kinder und Jugendlichen stehen im Zentrum einer kontroversen Diskussion: Können sie wirklich schon eine dauerhafte Aussage über ihre Geschlechtsidentität treffen? Ist Transidentität bei Kindern und Jugendlichen eine Laune der Natur oder nur eine Phase? Für das WDR-Doku-Format “Menschen hautnah” begleiten wir zwei Transmädchen und zwei Transjungen auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Identität.   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Gordon Volk Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 27. Juli 2017 um 22:10 Uhr 

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Mit dem Rucksack durch ThailandZWISCHEN KARMA UND KOMA

Hunderttausende junge Menschen machen sich jedes Jahr auf die ganz große Reise. Sie alle wollen einmal mit dem Rucksack ein richtiges Abenteuer erleben. Früher reisten so nur wenige Individualisten, heute bevölkern die Backpacker den gesamten Globus. Ihre Spielwiese heißt Südostasien. Doch während es früher noch ein echtes Abenteuer war, abseits der ausgetretenen Touristenpfade Traumstrände und tropische Zufluchtsorte zu entdecken, ist dies heute kaum noch möglich. Denn statt einer Handvoll Backpacker sind heute die Massen da.Für das WDR-Format „Weltweit” begleiten wir zwei Studentinnen aus Münster bei ihrer Reise durch Thailand und Kambodscha. In Südostasien sind es fast immer dieselben Orte, die von den Rucksacktouristen auf- und heimgesucht werden: Khao San Road in Bangkok, Full-Moon-Party auf Kho Phangan, die Tempel von Angkor Wat und immer wieder die Suche nach dem vermeintlich authentischen Abenteuer. Dennoch hat das Abenteuer mit dem Rucksack nichts von seinem Mythos und seiner Faszination eingebüßt. Inzwischen lebt eine ganze Industrie von den jungen Backpackern. Sie bereisen Länder wie Kambodscha, die zu den ärmsten der Welt gehören - und gerade deshalb auf die Reisekasse der jungen Backpacker angewiesen sind. Der Film zeigt, welche Auswirkungen diese Art des Tourismus auf Einheimische und ihre Heimat hat.   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Johann Schmejkal Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 31. Juli 2017 um 22:10 Uhr

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KambodschaZWISCHEN KARMA UND KOMA

Jedes Jahr machen sich hunderttausende junge Menschen auf ihre meist erste, ganz große Reise: mit dem Rucksack, fernab jedes Pauschalurlaubs, auf eigenen Wegen. Früher reisten so nur wenige Individualisten, heute reisen die Backpacker über den gesamten Globus. Ob deutsche Abiturienten, feierwütige Briten oder israelische Armeeabsolventen: sie alle wollen ihre Freiheit genießen, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Beliebtestes Ziel dafür: Südostasien. Schönwetter-Garantie, preiswert - und weit, weit weg von zuhause. Doch während es früher noch ein echtes Abenteuer war, Thailand und Kambodscha abseits der ausgetretenen Touristenpfade zu entdecken, ist dies heute kaum noch möglich. Denn „individuelles Reisen“ ist längst Massentourismus; frühere Geheimtipps sind erschlossen und im Web bewertet. Was der Tourismus mit den Einheimischen macht, bleibt häufig unentdeckt. Sie räumen Nacht für Nacht den Müll von den Paradies-Stränden, damit am nächsten Abend die nächste Fullmoon-Party stattfinden kann. Wir begleiten zwei junge Deutsche auf ihrer ersten Backpack-Tour durch Thailand und Kambodscha - und ihren Erfahrungen zwischen Karma und Koma.   Buch & Regie: Ulrich Bentele Kamera: Johann Schmejkal Schnitt: David Holfelder Erstausstrahlung: 7. August 2017 um 22:10 Uhr

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Die etwas andere WGMEINE 92-JÄHRIGE MITBEWOHNERIN

Sechs Studenten leben Tür an Tür mit 160 Senioren. Das Ganze ist ein Experiment der Generationen im Altenheim Humanitas in Deventer, 70 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Jung und Alt sollen von diesem Projekt profitieren. Die Studenten erhalten kostenlosen Wohnraum. Als Gegenleistung müssen sich 30 Stunden im Monat mit den Senioren verbringen. Eine von ihnen ist Musical-Studentin Jolieke van der Wals. Die Reportage zeigt ihre persönliche Entwicklung und wie sie trotz anfänglicher Schwierigkeiten nach und nach Kontakte zu den Senioren aufbaut.     Buch & Regie: Anne Kathrin Thüringer  Kamera: Andrea Rumpler Schnitt: Jakob Kastner, David Holfelder Erstausstrahlung: 30. Mai 2017 um 19:45 Uhr

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Das Dackel ComebackDACKEL-HYPE

Eben noch als Rentner-Hund verschrien, ist der Dackel inzwischen zum Trendhund der Berliner Hipster-Szene geworden. Intelligent ist er, eigenständig - und vor allem handlich. Der perfekte Begleiter im Großstadtdschungel. Doch wird der Hipster dem Jagdhund gerecht? Auf eine Runde Gassi mit trendbewussten Frauchen und Herrchen - Berlin ist auf den Dackel gekommen!

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Neues OfficeEndlich ein neues Office!

Seit März ist ACP in Neukölln am Start. Wir freuen uns! 

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Karaoke im ChorCHOR-KARAOKE

Singen macht glücklich, das ist längst bewiesen. Noch glücklicher macht es, wenn es draußen grau und nass ist und drinnen bei Kerzenschein und Wein 200 Menschen, die sich vorher nicht kannten, aus voller Kehle mitsingen. Und zwar nicht gesittet in alter Kirchenchor-Manier: Popsongs aus vier Jahrzehnten sorgen für die passende Stimmung - und wer nicht singen kann, macht trotzdem mit. So soll es sein, beim Chor-Karaoke in Berlin - und der graue Winter ist vergessen.

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Obdachlos trotz Job IOBDACHLOS TROTZ JOB

Paris - die Stadt der Liebe, die Stadt der Boulevards, die Stadt der Träume von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Doch zum Straßenbild gehören auch sie: Menschen, die unter den Brücken der Seine oder in den Eingängen der Geschäfte schlafen. 143.000 Menschen in Frankreich sind obdachlos, insgesamt 900.000 Menschen haben keinen festen Wohnsitz. Wirtschaftskrise und Wohnungsnot treiben immer mehr Menschen in die Obdachlosigkeit. Für ein EU-Land dabei beispiellos: Ein Viertel der Obdachlosen in Frankreich ist berufstätig, kann sich aber das Dach über dem Kopf nicht mehr leisten.   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Gordon Volk Schnitt: David Holfelder Erstausstrahlung: 18. April 2017 um 19:45 Uhr

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Endlich Alt!ENDLICH ALT!

Immer mehr Rentner in Deutschland erleben ihren Ruhestand als Chance für einen Neustart. Auf dem Sofa versauern? Beigefarbene Einheitskleidung tragen? Von wegen! Zum ersten Mal geht eine Generation in Rente, die gesünder, ungebundener und besser abgesichert ist als alle vorherigen. Und dazu voller Tatendrang: ob stundenlang im Techno-Club zu tanzen, einen eigenen Youtube-Kanal zu betreiben oder sich rund um die Uhr ehrenamtlich in Kirchengemeinde und Vereinen zu engagieren: die neue Generation Rentner macht den Ruhestand zum Unruhestand, erfindet sich ständig neu und sieht im Alter eine neue Freiheit. Befreit von früheren Verantwortungen, machen sie jetzt endlich, was sie wollen - und wozu vorher vielleicht Zeit, Motivation oder auch der Mut fehlte. Manch einer, wie der Berliner Günther Krabbenhöft, wurde so im Ruhestand sogar noch zur Stilikone und Werbestar. Wir begleiten drei völlig unterschiedliche Senioren, die ihren Ruhestand alles andere als wörtlich nehmen.    Regie: Norbert Lübbers Kamera: Felix Korfmann, Gordon Volk Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 26. Februar 2017 um 17:30 Uhr

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Coffee to goKAMPF DEM KAFFEEBECHER!

„Einen Coffee to go, bitte!“ – in Großstädten wie Berlin inzwischen ein Klassiker. Ob vor der Arbeit, auf dem Bahnsteig, in der U-Bahn oder im Auto – der Kaffee im Pappbecher gehört zum urban lifestyle. Doch der schnelle Kaffee zwischendurch hat fatale Folgen für die Umwelt. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe landen deutschlandweit pro Stunde ganze 32.000 Kaffeebecker im Müll. Halbwertszeit: fünf bis zehn Minuten.  Dabei gibt es längst Alternativen, die nicht nur nachhaltig, sondern auch designtechnisch ganz vorne mit dabei sind.   

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