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rbbDit isst Berlin! Folge 2
rbbDit isst Berlin! Folge 1
ARDEhe für alle
WDRICH BIN SOPHIA!
arteRe: Traummann im Westen?
Dit isst Berlin! mit Anni DunkelmannDit isst Berlin! Folge 2

“Dit isst Berlin!” ist die neue Foodshow im rbb Fernsehen. Anni Dunkelmann sitzt hinterm Steuer eines alten Foodtrucks und nimmt den Zuschauer mit auf ihren kulinarischen Roadtrip. Jede Folge hat ein großes Food-Thema, das die Moderatorin in seiner ganzen Vielfalt auskostet. Anni ist kein Foodie, keine Feinschmeckerin und kochen kann sie auch nicht. Aber Anni isst für ihr Leben gern und traut sich auch mal, ins kulinarische Fettnäpfchen zu treten. Ab dem 18. Oktober zeigt das rbb Fernsehen donnerstags um 21 Uhr zwei 45 Minuten-Folgen. Folge 2: Anni rettet Eisbein, Klopse & Co. Die zweite Folge gleicht einer Rettungsmission. Anni will Berliner Klassiker wie Eisbein, Königsberger Klopse und das Berliner Schnitzel vor dem Vergessen bewahren. Denn in einer Zeit, in der in Berlin täglich neue Foodtrends entstehen, hat die gute alte Hausmannskost es nicht immer leicht. Annis liebste Kindheitserinnerung sind die selbst gemachten Königsberger Klopse von Oma Dunkelmann. Zumindest die will sie vor dem Vergessen retten. Der richtige Ort dafür ist das "Wilhelm Hoeck 1892". Die älteste Kneipe Charlottenburgs hat Kaiser, Kriege und Kanzler kommen und gehen sehen, aber Berliner Spezialitäten wie Kohlroulade, Eisbein und Klopse stehen noch immer auf der Karte. Fast verschwunden dagegen ist das Berliner Schnitzel. Einst so bekannt wie das Wiener Schnitzel, muss man heute lange nach dem gekochten und frittierten Kuheuter suchen. Im Kreuzberger Restaurant "Herz und Niere" trifft Anni Christoph Hauser. Der Koch setzt auf nachhaltigen Konsum, ohne etwas zu verschwenden. Dazu gehört für ihn auch, das Tier ganz zu verarbeiten, mitsamt der Innereien und dem Kuheuter. Mit ihm traut sich Anni an die aufwendige Zubereitung des Berliner Schnitzels. Probieren geht schließlich über panieren.    Moderation: Anni Dunkelmann Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Felix Korfmann Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 25.10.2018 um 21 Uhr

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Dit isst Berlin! Die Reportage-Reihe rund ums gute Essen aus BerlinDit isst Berlin! Folge 1

“Dit isst Berlin!” ist die neue Foodshow im rbb Fernsehen. Anni Dunkelmann sitzt hinterm Steuer eines alten Foodtrucks und nimmt den Zuschauer mit auf ihren kulinarischen Roadtrip. Jede Folge hat ein großes Food-Thema, das die Moderatorin in seiner ganzen Vielfalt auskostet. Anni ist kein Foodie, keine Feinschmeckerin und kochen kann sie auch nicht. Aber Anni isst für ihr Leben gern und traut sich auch mal, ins kulinarische Fettnäpfchen zu treten. Ab dem 18. Oktober zeigt das rbb Fernsehen donnerstags um 21 Uhr zwei 45 Minuten-Folgen. Folge 1: Anni unter Foodtruckern In der ersten Folge will Anni wissen, wie man mit Streetfood zur erfolgreichen Straßenköchin wird. Schließlich ist Berlin längst die Hauptstadt der Foodtrucks. Auf unzähligen Streetfood-Märkten kann man sich rund um den Globus essen. Aber geht es dabei wirklich um richtig gutes Essen oder ist Streetfood vor allem ein überschätzter Hype? Anni Dunkelmanns Roadtrip beginnt auf einem Streetfood-Markt in Prenzlauer Berg. Sie hat ihren eigenen Foodtruck mitgebracht. Ihr kulinarisches Angebot ist jedoch eher durchschnittlich. Es gibt Currywurst und Pommes. Reicht die coole Verpackung, um das schnöde Fastfood unter die Leute zu bringen? Was man mitbringen muss, um sich in der Streetfood-Szene zu behaupten, lernt Anni auf einem Schrottplatz. Hier greift sie Henrik Möller unter die Arme. Der umtriebige Berliner will aus einem alten Imbisswagen einen coolen Foodtruck machen. Was es genau braucht, um es auf der Straße zu schaffen, erfährt Anni bei einer Berliner Institution. Inge Schulze, besser bekannt als Schrippenmutti, kann über den Streetfood-Hype nur müde lächeln. Fast jede Nacht schwingt sich die 78-Jährige auf ihren Dreirad-Roller und versorgt das Partyvolk mit hausgemachten Buletten. Mit 25 Kilometern pro Stunde geht es durch die Berliner Nacht.    Moderation: Anni Dunkelmann Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Felix Korfmann Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 18.10.2018 um 21 Uhr

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Edwin und Felix sagen Ja.Ehe für alle

"Wenn wir heiraten, dann richtig!", das war für Edwin und Felix eigentlich immer klar. Die beiden Männer leben seit über drei Jahren in einer Beziehung. Als der Bundestag im Juni 2017 mit großer Mehrheit für die "Ehe für alle" stimmt, steht schnell fest, dass auch sie jetzt den Bund fürs Leben schließen wollen. Ein schwules Brautpaar auf ihrer Hochzeitstorte – für die beiden auch ein Zeichen der neuen Normalität: "Wenn eine Frau und ein Mann auf der Torte sind, ist das genauso normal wie zwei Männer. Dass man den anderen liebt, muss man einfach offen zeigen. Erst dann wird es auch für alle anderen normal." Seit einem Jahr müssen schwule und lesbische Paare nicht mehr rein bürokratisch ihre Lebenspartnerschaft eintragen lassen, sondern können endlich richtig heiraten. “Ehe” statt “eingetragener Lebenspartnerschaft” – nur ein neuer Begriff oder auch ein völlig neues Lebensgefühl? Reicht diese Gesetzesänderung, um nicht nur die rechtliche, sondern auch die gesellschaftliche Gleichstellung zu erreichen? Oder geht die Diskriminierung weiter?  Für Florentine und Rita hat die gefeierte Gleichstellung noch immer ein großes Defizit. Die beiden leben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft und sind gerade zum zweiten Mal Mama und Mami geworden. Der kleine Simon ist ein Wunschkind, doch rechtlich gilt zunächst nur Florentine als Mutter, weil sie das Kind ausgetragen hat. Rita muss sich ihren legalen Status als Mutter erst noch durch eine sogenannte Stiefkind-Adoption erkämpfen: "Du hast ein Kind, das du liebst und für das du sorgst, doch rechtlich bist du ohne diese Adoption ein Niemand."   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Felix Korfmann, Patrick Meyer-Clement Schnitt: David Holfelder Erstausstrahlung: 16.09.2018 um 17:30 Uhr

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SophiaICH BIN SOPHIA!

Sophia ist gerade zehn Jahre alt geworden. Sie sieht aus wie ein Mädchen und fühlt sich als Mädchen. Geboren wurde Sophia aber als Junge. Doch mit gerade mal vier Jahren beschließt sie, kein Junge mehr zu sein. Sie will nur noch Röcke und Kleider tragen, lässt sich die Haare lang wachsen und nennt sich wie die Prinzessin aus ihrer Lieblingsserie. Am Anfang denken ihre Eltern, es sei vielleicht nur eine Phase. Doch Sophia ist sich sicher: „Ich bin als Junge auf die Welt gekommen, aber ich war immer schon ein Mädchen. Schon seit ich ganz klein bin!“. Sie reagiert aggressiv, wenn sie mit ihrem alten Namen angesprochen wird. Und sie lehnt alles ab, was sie körperlich zu einem Jungen macht. In der Klinik für Kinderpsychiatrie am Universitätsklinikum Münster bekommen die Eltern die Diagnose für Sophias Verhalten. Sophia ist ein Transgender-Kind. Sie fühlt sich nicht als Junge, sondern als Mädchen. Beratungsstellen in Deutschland beobachten seit Anfang 2000 einen starken Anstieg von Kindern und Jugendlichen, die diesen Konflikt erleben. Familien sind mit dieser Situation häufig überfordert. Ein neuer Name, ein neues Pronomen, andere Klamotten – das ist meist nur der Anfang. Denn schon früh müssen Entscheidungen getroffen werden, die ein ganzes Leben bestimmen können. Nur das Beste für sein Kind zu wollen, ist plötzlich alles andere als einfach. Sophia gehört zur ersten Generation von transidenten Menschen, die bereits als Kind ihr Geschlecht ändern können. So sind sie nicht mehr dazu gezwungen, im für sie als „falsch“ empfundenen Körper aufzuwachsen. Gleichzeitig stehen die Kinder und Jugendlichen im Zentrum einer kontroversen Diskussion. Können sich die Kinder sicher sein, dass sie dauerhaft im anderen, im gefühlten Geschlecht leben wollen? Können sie wirklich schon eine dauerhafte Aussage über ihre Geschlechtsidentität treffen? Menschen hautnah begleitet Sophia auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Identität. Den Film in der ARD Mediathek anschauen!   Buch & Regie: Norbert Lübbers Kamera: Felix Korfmann, Gordon Volk, Peter Janßen Schnitt: Jakob Kastner Erstausstrahlung: 30.08.2018 um 22:10 Uhr

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Feministinnen in Bukarest protestieren gegen häusliche Gewalt.Re: Traummann im Westen?

Rumänien ist mit seinen knapp 20 Millionen Einwohnern eines der ärmsten Länder der EU. Und auch bei der Gleichberechtigung gehört das Land zu Europas Schlusslichtern. Trotz guter Qualifikation haben Frauen noch immer einen gesellschaftlich niedrigen Stellenwert. Sie erleben häusliche und sexuelle Gewalt, die kaum geahndet wird. Hübsch, gefügig und Eigentum des Mannes – auf dieses Rollenverständnis haben viele Frauen in Rumänien keine Lust mehr. Sie ertragen die archaischen Geschlechterrollen in ihrer Heimat nicht mehr und suchen ihr Liebesglück im vermeintlich zivilisierten Westen. Für eine gleichberechtigte Beziehung sind sie bereit alles zurückzulassen. Der Traum von einem besseren Leben - für Partnerschaftsagenturen ein lohnendes Geschäft.   Buch & Regie: Patricia Corniciuc Kamera: Patrick Meyer-Clement Schnitt: David Holfelder Erstausstrahlung: 13. Juni 2018 um 19:40 Uhr

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Preisträger Anne Kathrin Thüringer (links) und Norbert Lübbers (rechts)Journalistenpreis für arte Re:portage

Wir wurden ausgezeichnet für unsere arte Re:portage "Meine 92-jährige Mitbewohnerin – Studenten im Altenheim". Autorin Anne Kathrin Thüringer und Produzent Norbert Lübbers haben beim Deutschen Seniorentag den Publizistikpreis Senioren 2018 abgeräumt. Der Publizistikpreis Senioren zeichnet herausragende journalistische Beiträge aus, welche die Zuschauer motivieren, sich mit dem Thema Alter auseinanderzusetzen. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Danke an das gesamte Team!!  

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Vielleicht bald Dein Schreibtisch? Wir suchen DICH!

Zur Verstärkung unsers Teams suchen wir Redaktionspraktikant_innen - für die Produktion von TV-Magazin-Beiträgen - für die Produktion von Reportagen im europäischen Raum   Was dich erwartet: - Themenrecherche und Ausarbeitung von Exposés - Vorgespräche mit Protagonisten, Drehorganisation - Unterstützung der Dreharbeiten in Berlin - Entwicklung und Realisierung von Social-Media-Clips - intensive Einblicke in die Abläufe einer Produktionsfirma - ein tolles Team, guter Kaffee und ein Schreibtisch in Neukölln   Was wir erwarten: - Engagement, selbstbewusstes Auftreten und gute Laune - erste Erfahrungen bei Film und Fernsehen - Social-Media-Kompetenz - Organisationstalent und eine strukturierte Arbeitsweise - Neugier, Lust auf Recherche und ein Gespür für spannende Themen - Kreativität, guter Ausdruck und knackige Formulierungen - sehr gutes Englisch, gern Kenntnisse anderer europäischer Sprachen   Das Angebot richtet sich vor allem an Studierende, die das Praktikum zur beruflichen Orientierung oder im Rahmen des Lehrplans der Universität als Pflichtpraktikum absolvieren. Das Praktikum dauert in der Regel drei Monate und wird vergütet. Interesse geweckt? Dann schicke uns Deine aussagekräftige Bewerbung an: kontakt(at)alphacontainer.de

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Leidenschaft auf RollenDIE ROLLSCHUH-OPIS

Kein Rollator, sondern Rollschuhe. Seit über 40 Jahren machen vier rüstige Rentner damit die Hauptstadt unsicher. Denn die „Elder Skatesmen“ fahren seit den 80ern auf Rollschuhen durchs Leben. Regelmäßig verwandeln die Freunde eine Turnhalle zur Rollschuh-Disko und bitten Jung und Alt zum Tanz.

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Lama-TrekkingNO DRAMA, LAMA!

Die Berliner haben Sehnsucht nach Landluft und Lamas. Denn das Lama ist nach Eule und Flamingo DAS neue Trendtier. Beim Lama-Trekking kommt man den eigensinnigen Tieren ungewohnt nahe. Das Konzept boomt, denn beim gemeinsamen Wandern kann der Großstädter abschalten und die Führung einfach mal abgeben. Gespuckt wird – entgegen weit verbreitetem Irrglauben – nur selten. In diesem Sinne: No drama, Lama!

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Geschlechtsneutrale Erziehung in SchwedenRe: Junge? Mädchen? Egal!

Jungs spielen Fußball, Mädchen mit Puppen: Solche Geschlechter-Stereotype will Schweden bekämpfen – und zwar bereits im Kindergarten. Die Stockholmer Vorschule Egalia setzt dafür auf eine geschlechtsneutrale Erziehung: “Kleine Jungs” und “kleine Mädchen” sind passé – hier gibt es nur noch „kleine Leute“. Jungs sollen ihre Tränen nicht mehr herunterschlucken und Mädchen dürfen sich auch mal raufen. Pädagogen feiern das Konzept als zukunftsweisend, Kritiker warnen vor verwirrten Kindern und sprechen von Genderwahn im Kindergarten. Schweden ringt mit der Frage: Fördert oder verwirrt das Konzept die Kinder?    Buch & Regie: Norbert Lübbers, Philipp Juranek Kamera: Andrea Rumpler Schnitt: David Holfelder, Jakob Kastner Erstausstrahlung: 26. Februar 2018 um 19:40 Uhr

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